17. Juni 2008

Improv zuhause


Als ich heute nach der Arbeit zum Jam ins Hideout Theater gefahren bin, fand ich einige traurig dreinblickende Menschen vor: die obere Etage war geschlossen (wegen der Hitze und der kaputten Klimaanlage) und die Veranstaltung kurzerhand abgesagt. Da habe ich kurzerhand alle zu mir eingeladen und wir haben dann in meinem Wohnzimmer improvisiert. Das fanden alle prima, aber die Idee, einfach einen Haufen Fremde in seine Wohnung zu laden, war einigen doch nicht ganz geheuer - was mich schon ein wenig überrascht hat. Und eine Frau aus Kanada ist nicht mitgekommen, weil sie mich ja noch nicht wirklich kennt, und das deswegen zu unsicher sei. Nun verstehe ich ja die Bedenken, aber sie wäre ja nicht mit mir allein gewesen, da waren noch 15 andere Leute. Das fand ich wirklich sehr seltsam. Vorsicht schön und gut, aber man kann es auch übertreiben. Selbst Schuld, jetzt hat sie meine Kettensägensammlung eben nicht gesehen. Pfffft...

1 Kommentare:

Blogger Fast ganz die Ihre sagte...

Ich habe die Proportionen so ganz anders in Erinnerung! Musstest Du das Dach abheben, um diesen sehr großen Mann von oben in dein Wohnzimmer zu heben?

11:23

 

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