29. März 2010

Auf nach Roswell


Da wir erst ab Mittwoch einen Platz in der Lodge im Big Bend National Park bekommen haben, entschlossen wir uns, nach Roswell in New Mexico zu fahren. Der kleine Ort war wegen des Roswell-Zwischenfalls bekanntgeworden, und wir wollten mal schauen, ob es die Aliens auch wirklich gibt oder nicht.

Knappe 500 Meilen lagen vor uns, meistens auf Highways. Wir wollten die Interstates vermeiden und uns ein wenig Landschaft auf dem Weg ansehen.

Aber vorher sind wir bei Cooper's BBQ in Llano vorbeigefahren, um uns für die lange Strecke zu stärken.

Auf dem Weg sind wir auch an Eden vorbeigekommen, ich frage mich, ob es da auch einen Garten gab.

Am Steuer haben wir uns abgewechselt, aber auf der meist schnurgeraden Strecke hätte auch ein Schimpanze das Auto steuern können. Uh... moment Mal...

Wir sind Meile um Meil durch Farmland gefahren. Jeder Acker schien aber auch mindestens eine Ölquelle zu haben. Das nenne ich mal Mischbebebauung.

In der kleinen Farmstadt Brownsfield habe ich meinen ersten rollenden Busch gesehen. Das Tumbleweed rollte über die Hauptstrasse. Tee hee.

Wir sind in einen wunderbaren Sonnenuntergang gefahren. Und als wir dieses Foto gemacht haben, hielt sofort ein Auto an, und fragte, ob wir Hilfe bräuchten. Schon ein freundliches Land - und die nächste Siedlung ist vierzig Meilen weg. Ich denke, da wird Nachbarschaftshilfe zu einem ganz neuen Ding...

Gegen Einbruch der Nacht sind wir dann in unserem Hotel in Roswell angekommen, das überraschend geräumig und nett war. Aber außer einem Bier und einer Dusche wollten wir an diesem Tag nichts mehr machen.

1 Kommentare:

Blogger Thomas sagte...

Ich dachte ja schon, dass das zweite Bild eine flache Landschaft zeigt, aber die Bilder zum Schluss sind ja platt de luxe. Gruselig schön.

11:15

 

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